ABOUT / BERNHARD THUM
Einleitungstext evtl. darüber wie aus Sportklettern und Bergtouren das Interesse an guter Fotografie – sowohl technisch wie gestalterisch – entstand und das Bedürfnis visuelle Eindrücke zu
teilen, weitergebe zu können. Textlänge maximal 4 Zeilen – gilt auch für dei Spalte rechts
Hier wäre vielleicht eine Beschreibung zum (wechselnden?) SHI (Sub Header Image) schön, z.B.: Damit ich im Licht des Tagesanbruchs das Panorama vom Xyz fotografieren konnte, war ich am Vortag
aufgestiegen und kampierte nachts am Gipfelgrad.
»Das beste Foto ist immer das nächste …«
Ausstellungen
2014
Weiden i. d. Oberpfalz
»Kunstgenuss bis Mitternacht«
Gemeinschaftsaustellung im Rahmen eines Stadtfestes
2015
Universität Halle-Wittenberg
»Über den Wolken«, Alpine Fotografien, Einzelausstellung.
2016
Burg Hohenstein, Kirchensitenbach
Double Feature »Fränkische Seele« und »Über den Wolken«. Einzelausstellung.
2017
»Fränkische Seele« wird Daueraustellung im Langen Haus der Burg Hohenstein. Einzelausstellung.
2017
»Über den Wolken« in erweitertem Umfang. Rathaus Oberhaching, Alpine Fotografien, Einzelausstellung
2018
»Korsika – Das Gebirge im Meer«. Gruppenausstellung mit Fotografiene von Felix von Cube, Werner Krah und Bildern des Alpinen Museums in München, Doris Krah.
Auszeichnungen – Wettbewerbe
2012
Carl Zeiss Fotowettbewerb
Thema »Moments without limits«
5. Preis von 11 vergebenen Preisen
2012
Nikon Fotowettbewerb
im Rahmen der Photokina
Thema »Zwischen den Welten«
1. Preis
Weitere Themen
Giga-Pixel-Panoramen & Stitching
»Printed by Artist«
Analoge Fotos & Trommel-Scans (?)
Der Autor
Bernhard Thum, geboren 1961, aufgewachsen in Nürnberg, klettert seit 1977. Er ist studierter Lebensmittelchemiker, wohnt in Freising und arbeitet als Chemielehrer in München.
Über 100 Erstbegehungen,
vorwiegend in der Fränkischen, der Hersbrucker Alb und Sardinien.
Autor von 10 Kletterführern,
Gesamtauflage etwa 35.000 Exemplare.
"Anfang der 80er begann ich damit, die Felsen mit den Routen meiner Erstbegehungen zu zeichnen. Meine
Kletterfreunde empfahlen mir dies auszuweiten. Daraus entstand 1986 der erste fränkische Kletterführer, der auf einer grafischen Darstellung von Kletterrouten, den sogenannten
Topos, basiert … "
"Ich bin in der Rotpunkt-Ära aufgewachsen. Damals begannen wir damit, Routen ohne Nutzung von Haken zu
begehen. Kurt Albert, der daraus das Symbol Rotepunkt kreierte, war mit den ersten 7ern und 8ern unser Held. Später kam dann Wolfgang Güllich dazu … "
"Von Mitte der 80er bis in die 90er fand ich viel Neuland. Damals gab es noch jede Menge Felsen mit
geringer, klassischer Routendichte und entsprechend viel Potenzial: Eine Felsgruppe im Hirschbachtal heißt nicht umsonst »Schlaraffenland« … "
Die Geographie
Die 708 im Führer beschreibenen Felsen verteilen sich auf vier Gebiete des nördlichen Frankenjura.
Trubach- & Seitentäler
• Bärnfels, 6 Felsen
• Oberes Trubachtal, 39 Felsen
• Großenoher Tal, 7 Felsen
• Todsfelder Tal, 8 Felsen
• Unteres Trubachtal, 10 Felsen
• Affalterthal, 3 Felsen
• Mostvieler Tal, 7 Felsen
• Äpfelbacher Tal, 2 Felsen
• Schweinthal, 5 Felsen
• Zaunsbachtal, 3 Felsen
• Wannbach, 2 Felsen
• siehe Foto rechts: Röthelfels
© 2022 Bernhard Thum